Ausstellung

2017


Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien

24.05. bis
16.07.2017



Thomas Ender
Bosch & Burgert
  • Neupräsentation der Schausammlung
  • Verborgene Schätze aus Wien
  • Bosch & Brands
  • Natura Morta
  • Pro(s)thesis
  • Altbekanntes & Unerkanntes II
  • Natur auf Abwegen?
  • zurück

    BOSCH & BRANDS
    Korrespondenzen

    24. Mai bis 16. Juli 2017
    Eröffnung: Dienstag, 23. Mai 2017 | 19.00 Uhr

    Mit einem Vortrag von Geno Spoormans, Literaturwissenschaftler, Universität Tilburg

    Nach dem Bosch-Jubiläumsjahr 2016 geht es weiter mit einer neuen Ausstellungsreihe, in der Korrespondenzen zwischen Hieronymus Bosch und anderen Künstlern aufgezeigt und in regelmäßiger Folge Kunstwerke aus verschiedenen Gattungen zu Boschs Jüngstem Gericht in Beziehung gesetzt werden. Das Weltgerichtstriptychon von Hieronymus Bosch (um 1450/55 – 1516) zählt zu den Hauptwerken des niederländischen Meisters und ist der unbestrittene Publikumsmagnet der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien. In der Gegenüberstellung mit Arbeiten anderer Künstler_innen können die Besucher_innen immer wieder neue Facetten dieses Meisterwerkes entdecken.

    Den Anfang der neuen Ausstellungsreihe bilden die dadaistischen Paradiesvögel und grotesk geflügelten Luftschiffe des holländischen Künstlers Sjon Brands. Es sind absurde Geschöpfe aus Metall, Radioröhren, Straußenfedern, Schöpfkellen und Zündholzschachteln, Wesen die geradewegs aus dem surrealen Raritätenreservat von Hieronymus Bosch zu flattern scheinen. Eine bunte Mischung von Karikaturen unserer Existenz, eine fröhliche Sammlung menschlicher Eigentümlichkeiten und Laster, die das Leben etwas kompliziert, aber gerade deshalb lebenswert machen.



    Mehr Informationen zum Künstler unter www.sjonbrands.nl



    Bild

    Sjon Brands, Domphoorn, 2010, Skulptur, © Sjon Brands 2011.